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Mittwoch 08. 05. 2013 - 23:06 Uhr - League of Legends: Details zum Sion Rework und möglicher neuer Champion




Im offiziellen Forum von League of Legends gibt es neue Informationen über das geplante Sion Rework und einen möglichen Leak über einen neuen Champion der Liga. Wie bei jedem Leak ist hier anzumerken, dass es sich um unbestätigte Informationen handelt. Dass der Champion, so wie gezeigt, erscheint oder er eventuell niemals den Weg in die Liga finden wird, kann zu diesem Zeitpunkt noch niemand offiziell bestätigen.

Sion, Der untote Champion

Seit Längerem sieht man Sion kaum noch in der Liga. Seine Mechanik ist ein wenig veraltet, die Skills zu schwach, um mit den aktuellen Topchampions mithalten zu können. Die AD-Variante von Sion ist zusätzlich stark von seiner Angriffsgeschwindigkeit abhängig, diese wurde aber mit der Saison drei deutlich teurer gemacht. Dies ist auch Riot Games nicht entgangen und deswegen wird seit einiger Zeit über ein Rework des Zombiekriegers nachgedacht.

Hierzu äußerte sich Lead Designer 'Morello' nun im offiziellen Forum und ließ dabei kaum ein gutes Haar an Sion. Zunächst deutete er an, dass Sion nach dem Rework nicht mehr so stark als hybrider Champion eingesetzt werden soll. Eine Überarbeitung beider Möglichkeiten sei zu zeitaufwendig und die Idee eines magisch angreifenden, axtschwingenden Zombiekriegers, gebe ein nicht wirklich passendes Gesamtbild ab. Das Schild sei zwar eine interessante Fähigkeit, soll aber in Kombination mit einem Single-Target-Stun nicht als reine Burst-Mechanik genutzt werden.

Insgesamt sei Sion ein Charakter mit schwachen Anlagen, schlechtem Counterplay, wenig Interaktion und fehlenden kreativen Kniffen. Morrelo gefällt aber grundsätzlich die Idee eines untoten, Leben raubenden, Tanks, der kaum zum Rückzug gezwungen werden kann. Den Fans von AP-Sion kann Morello keine Hoffnung machen, schließlich ist es notwendig, einen der „most broken Champions" zu überarbeiten. Darüber hinaus verursachte die magische Variante zu viele Probleme in der Spielbalance.

Lucian, the Gun Templar

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei den Informationen über den Gun Templar um einen möglichen Leak, der nicht bestätigt ist. In einige Foren - wie zum Beispiel auf der englischsprachigen Seite surrenderat20.net - tauchte eine Zeichnung des Künstlers Eoin Colgan auf, der unter anderem bereits an Draven, Varus, Fiora, Talon und Zed mitgearbeitet hat. Auch der Name Lucian ist bislang rein spekulativ, schließlich ist die Zeichnung lediglich mit dem möglichen Beinamen 'Gun Templar' beschriftet.

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Dienstag 30. 04. 2013 - 15:03 Uhr - Telekom schafft die Internet-Flatrate de facto ab



Telekom schafft die Internet-Flatrate de facto ab

Die Deutsche Telekom macht Ernst: Ab Mai müssen Neukunden für Breitband-Anschlüsse eine Daten-Obergrenze akzeptieren. Wer die erreicht, muss auf das schnelle Internet verzichten – oder extra zahlen. Von Thomas Heuzeroth


Das dürfte der Deutschen Telekom ordentlich Ärger einbringen: Ab 2. Mai ist es mit der Flatrate im Internet vorbei. Zumindest offiziell. Wer dann einen Festnetzvertrag für das Breitband-Internet abschließt, muss eine Kröte schlucken: Je nach Höhe der Geschwindigkeit gibt es nur noch eine bestimmte Datenmenge für die Monatsgebühren.

Bei Anschlüssen mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) – und das sind die meisten Breitbandzugänge bei der Telekom – ist bei 75 Gigabyte Schluss. Wer bis zu 50 Mbit/s hat, darf bis 200 Gigabyte verbrauchen.

Sogar bei den besonders schnellen und teureren VDSL- und Glasfaser-Zugängen gibt es Grenzen, die bei Anschlüssen mit bis zu 100 Mbit/s bei 300 Gigabyte liegen. Sind die Anschlüsse doppelt so schnell, also 200 Mbit/s, sind es maximal 400 Gigabyte.

YouTube-Videos in HD sind passé

Danach kommt das Schmalband. Wer die Obergrenze erreicht, darf nur noch mit 384 Kilobit pro Sekunde surfen. Hochauflösende YouTube-Videos sind damit passé. Viele Anwendungen sind bei dieser gebremsten Geschwindigkeit schlichtweg nicht mehr möglich.

Schon beim Aufrufen von vielen Webseiten dürften sich Nutzer mit nicht einmal einem halben Megabit pro Sekunde an frühere Jahre erinnert fühlen, als WWW nicht mit World Wide Web sondern mit "WeltWeites Warten" übersetzt wurde. Die Seiten werden sich nur noch nach und nach aufbauen.



Die Telekom gibt den durchschnittlichen Datenverbrauch pro Breitband-Kunde mit 15 bis 20 Gigabyte an. Viele Nutzer dürften jedoch schon heute bei einem Vielfachen davon liegen. Insbesondere das Übertragen von Videos benötigt hohe Bandbreiten.

Das weiß auch die Telekom. Daher wird sie den Nutzern anbieten, zusätzliches Volumen hinzukaufen zu können. Preise dafür nennt die Telekom noch nicht.

Milliardeninvestitionen sind nötig:

"Wir wollen den Kunden auch in Zukunft das beste Netz bieten und dafür investieren wir weiterhin Milliarden. Immer höhere Bandbreiten lassen sich aber nicht mit immer niedrigeren Preisen finanzieren" , sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland.

Die neuen Grenzen gelten für alle Verträge, die ab dem 2. Mai abgeschlossen werden. In den Call & Surf Tarifen mit VDSL- und Glasfaser-Anschlüssen sind die Beschränkungen bereits vermerkt. Technisch werden sie nach Angaben der Telekom jedoch noch nicht umgesetzt.

Auch bei den Neuverträgen will sich die Telekom nicht festlegen, wann sie die Bremse auch tatsächlich ausübt. "Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht vor 2016 umsetzen", sagt Hagspihl.

Eine Garantie dafür bekommt jedoch keiner. Für Altverträge gelten die Höchstgrenzen übrigens nicht.

Rasanter Anstieg der Datenmengen

Wann die Telekom die Geschwindigkeitsreduzierung tatsächlich einführt, hänge von der Verkehrsentwicklung im Internet ab, heißt es. Tatsächlich nehmen die Datenmengen rasant zu. Bis 2016 soll sich das Volumen vervierfachen.

Der Netzwerkausrüster Cisco rechnet dann mit 1,3 Zettabyte, die pro Jahr weltweit übertragen werden, was der Datenmenge von mehreren Hundert Milliarden DVDs entspräche. Zettabyte ist eine Zahl mit 20 Nullen.

Die Netzbetreiber müssen ihre Netze daher mit Milliardenaufwand ausbauen. Die Telekom hat angekündigt, in dem kommenden Jahren in Deutschland sechs Milliarden Euro in den Breitbandausbau zu investieren.

Damit sind nur zu einem kleinen Teil Glasfaseranschlüsse gemeint. Um Deutschland flächendeckend mit schnellen Glasfaseranschlüssen auszurüsten, sind Expertenschätzungen zufolge etwa 80 Milliarden Euro nötig.

Neue Diskussion um Netzneutralität

Ärger könnte der Telekom bei ihren neuen Obergrenzen jedoch die unterschiedliche Behandlung von Daten bringen. Denn wer das Telekom eigene Internet-TV mit der Bezeichnung Entertain nutzt, verbraucht nach der Telekom-Rechnung kein Volumen.

Wer allerdings einen Film von iTunes herunterlädt, muss sich dies anrechnen lassen. Ein solcher Film erreicht schnell einen Datenumfang von fünf Gigabyte. Das dürfte die Diskussion über die Netzneutralität neu anfachen. Gut möglich, dass die Telekom künftig mit Anbietern Verträge abschließt, so dass bestimmte Dienste nicht auf das bereitgestellte Volumen angerechnet werden.

"Reguläre Internetdienste werden diskriminierungsfrei nach dem 'Best-Effort'-Prinzip behandelt, das bedeutet: so gut es die zur Verfügung stehenden Ressourcen ermöglichen", heißt es dazu bei der Telekom.

Auch Kabel Deutschland drosselt Geschwindigkeit

Die Telekom ist jedoch nicht der erste Anbieter, der die Geschwindigkeit für intensive Nutzer drosselt. So hat der TV-Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) bereits im vergangenen Mai für Neukunden einen solchen Passus in die Verträge einfügen lassen.

Demnach können Nutzer, die über Tauschbörsen große Dateien laden, ab einem Volumen von zehn Gigabyte pro Tag in der Zugangsgeschwindigkeit gedrosselt werden.

Dies sei erforderlich, um die "ungehinderte Durchleitung zeitkritischer Anwendungen wie Video, Sprache oder Online-Gaming zu gewährleisten", hieß es dazu. Anders als bei der Telekom wird bei KDG jedoch nicht pauschal gedrosselt.

E-Mail, YouTube oder das Internetsurfen würden nicht gebremst. Auch die meisten Downloads, die von einer normalen Internetseite per Browser heruntergeladen werden, sollen laut Kabel Deutschland ungehindert weiterlaufen.

Im Mobilfunk ist inzwischen eine Drosselung ab einem bestimmten Volumen die Regel. Mit dem Festnetz hat die Telekom den unbegrenzten Zugang nun aber bei der Mutter aller Flatrates aufgegeben.

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Donnerstag 04. 04. 2013 - 16:13 Uhr - Battlefield 4: 17 Minuten langes Gameplay-Video



Electronic Arts und DICE haben Battefield 4 vorgestellt: Zur Ankündigung präsentierten die Unternehmen ein 17-minütiges Gameplay-Video aus dem für Herbst geplanten Ego-Shooter.. Das Battlefield 4-Video soll zeigen, wie die Singleplayer-Kampagne den Spieler mit menschlicher, nachvollziehbarer Dramatik fesselt. Zum Einsatz kommt die Frostbite Engine 3. Wir zeigen euch das Video in voller Länge!

Mit Battlefield 4 haben Electronic Arts und DICE heute Morgen einen neuen Ego-Shooter enthüllt, der im Herbst dieses Jahres für PS3, Xbox 360 und PC erscheinen soll. Zur Ankündigung veröffentlichten die beiden Unternehmen ein 17-minütiges Gameplay-Video, das erste Einblicke in die Singleplayer-Kampagne ermöglicht. Die schwedischen Entwickler von DICE haben sich zum Ziel gesetzt, den Spieler in der Singleplayer-Kampagne mit menschlicher, nachvollziehbarer Dramatik zu fesseln. Ob das gelingt, erfahrt ihr nach nur einem Klick auf den folgenden Stream. Neben ersten Gameplay-Szenen bekommt ihr im nachfolgenden Video auch erstmals die Frostbite Engine 3 in Aktion zu sehen.

Battlefield 4 glänzt unter anderem mit sich realistisch im Wind bewegenden Stofffetzen, drastisch verbesserter Mimik der Charaktere und überarbeiteten Animationen. Die Zerstörungseffekte von Gebäuden und Terrain wurden in der Frostbite Engine 3 für Battlefield 4 ebenfalls verbessert. Das 17-minütige Gameplay-Video lässt allerdings noch offen, wie realistisch das Zerstörungsfeature in Battlefield 4 umgesetzt wird. "In den Skriptsequenzen der Kampagne flogen aber schon jede Menge Trümmer herum, was reichlich realistisch wirkte und somit glaubwürdiger als in Teil 3", schreibt Redakteur Peter Bathge in seiner Vorschau zu Battlefield 4.

Im nachfolgenden Video zwar nicht zu sehen, aber bestätigt: In Battlefield 4 könnt ihr wieder Seeschlachten austragen - sowohl im Singleplayer- als auch Mehrspieler-Modus. Während der Präsentation gab es lediglich Schlauchboote und einen Zerstörer zu sehen, wir tippen aber angesichts diverser Trailer-Szenen zudem noch auf U-Boote. Dass die Unterseeboote in Battlefield 4 enthalten sein werden, das deutete Electronic Arts bereits mit dem Teaser-Video "Prepare 4 Battle: Sea" an.


Geschrieben von ebola
zuletzt geändert am 04.04.2013 - 16:17 Uhr
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